Der Koran
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Der « Prophet »
Muhammad (oder Mohammed, der « gelobte » in arabisch) ibn Abd-Allah ibn el-Mottalib ist am ersten April 569, 570, 571 oder 580 (10) geboren. Er gehörte zu den Koraischiten (oder Qoraischiten) (11), einer Gruppe von Beduinen, deren Einfluss allmählich in ganz Arabien merkbar war, und die alle arabischen Gebiete regieren wollte.
Er hatte seine Eltern sehr früh verloren. Sein Vater Abd-Allah ibn el-Mottalib war vor seiner Geburt gestorben (als er zwei Monate war), und er hatte seine Mutter Amina (Wahibs Tochter) mit sechs verloren, heißt es in der « Sîra » (Mohammeds Biographie). Er sei also von seinem Großvater Abdel Mottalib und später von einem Onkel (Abu Talib (oder « Taleb »)) erzogen worden. Sein Stamm war einflussreich, aber seine Familie war arm. Am Anfang führte er ein einfaches Leben: er war Hirte und dann Karawanenführer. Als er dreizehn war, erlaute sein Onkel, dass er nach Syrien mitkam. Er habe unterwegs einen nestorischen Priester (Bahira) getroffen, der seinem Onkel empfohlen habe, Mohammed vor den Listen der Juden zu verteidigen. Nach seiner Rückkehr nahm er an den Krieg von El Fidjar teil (der während der so genannten "heiligen Monaten" stattgefunden hat), bei dem sein Stamm und die Benu-Hawazin sich bekämpften. Aber seine Teilnahme war begrenzt: er wurde nur beauftragt, die am Boden liegenden Pfeile zu sammeln.
Etwa im Jahre 594 fuhr er zwei mal nach Jemen, und das nächste Jahr machte er noch eine Reise nach Syrien. Er arbeitete für Meissara, einen Angestellten von Khadija, einer reichen Witwe. Noch einmal traf er christliche Priester, die bestimmt seine religiösen Meinungen beeinflusst haben.
Nach den viel später nach
Mohammeds Tod erfundenen moslemischen Legenden sei der "Prophet" von einem
christlichen Eremit (Bahira) während einer Reise nach Syrien empfangen worden
(siehe Bild vom 1. Kapitel). Bahira habe entdeckt, dass Mohammed ein « Prophet (rasoul) »
sei, weil er « göttliche Spuren » auf seinem Körper gemerkt habe. Nach anderen
Legenden habe Mohammed « Wunder » gemacht. Wir stecken mitten in der Mythologie,
diese Ereignisse sind überhaupt nicht historisch. Nach einer anderen Legende sei Muhammad
mit 6 von Engeln besucht worden, die seine Brust aufgemacht haben, um sein Herz
herauszunehmen (Chirurgen-Engeln?). Sie haben danach sein Herz gewaschen (um die
Sünden zu löschen), und es wieder in Mohammeds Brust gelegt (das bedeutet, dass
das Herz dieses 6-jährigen Kindes « unrein » war !). Die Engeln haben
offenbar schlecht gearbeitet, wenn man weiß, wie sich Mohammed
nach den historischen Quellen verhalten hat ! Noch einmal ist die
moslemische Mythologie eine Nachahmung anderer Mythologien. Die meisten « Wunder »
und « unordentlichen Handlungen » von Mohammed
findet man auch in den Geschichten der biblischen Propheten und der christlichen
Heiligen, oder sogar in den Geschichten von alten Götzen. Das Ziel dieser
Nachahmung war, die schändlichen Aspekte von Mohammeds Geschichte vergessen zu
lassen, und sie durch « wunderbare Fähigkeiten » zu ersetzen, die die
naiven Leute prägen konnten. Diese Eigenschaft findet man in allen Religionen
und in allen Sekten. Die Fliegen fängt man nicht mit Essig, sondern mit Honig ! Aber kommen wir zu den
echten Ereignissen, zu denen, die nicht zur Legende, sondern zur Geschichte
gehören. Sehr schnell schafft es der
schlaue Muhammad,
von Khadija angestellt zu werden, sie zu verführen, und sie schließlich zu
heiraten (im Jahre
596)(12). Das war eine sehr gute
Gelegenheit, da diese Frau all das Reichtum von ihrem gestorbenen Mann einem
reichen Händler, geerbt hat. Sie ist zumindest fünfzehn Jahre älter als er, aber
diese Ehe verschafft ihm den Wohlstand, von dem er seit langer Zeit träumte.
Bisher war er nur ein Karawanenführer, aber von nun an ist er ein «
kaufmännischer Direktor ». Zu diesem Punkt unserer Analyse haben wir den
Eindruck, uns eine Hollywood-Sendefolge anzusehen, in der der junge
und ehrgeizige Cow-Boy die reiche Ranchbesitzerin verführt, nachdem er es
geschafft hat, von ihr angestellt zu werden. Eine banale Geschichte von Gigolo.
Dank Khadija kann sich der zukünftige Prophet (der schon ein bisschen
geisteskrank ist) zu seinen politisch-religiösen Beschäftigungen widmen. Er
zieht sich häufig allein auf den Hügel Hirra (nahe von
Mekka) zurück. Da bereitet
er seine « göttlichen Pläne »
vor, und nach der Legende habe er einmal auf diesem Hügel eine Stimme gehört,
die gesagt habe :
« Lies im Namen deines Herrn, Der
erschuf »
(Koran 96:1). Denn natürlich bekam nur er die Offenbarung, ihm ist
genau das selbe wie den anderen Propheten passiert. Mohammed
war Ursprungs nur ein bescheidener Beduin, er war nicht wie ein Prinz erzogen
worden. Es ist also normal, dass er sich keinen Gott vorstellen konnte, der vor
ihm in Person erschien. Das ist der Unterschied mit Moses, einem ägyptischen
Prinzen, der Gott in der Form von einem brennenden Busch vor sich gesehen habe.
Wie man sieht, verhält sich "Gott" komischerweise wie ein Mensch, er passt auf
die "anständigen" Traditionen der Menschen auf : er spricht die Prinzen selbst
an, aber er schickt den armen Menschen einen Untergegebenen. Aber wenn man Mohammeds
Beschreibung von seiner eigenen Begegnung mit dem Erzengel Gabriel, dem ewigen
Ansprechpartner des Betriebes « Gott und Gottes Sohn, alle Arten von Wundern »
betrachtet, merkt man schnell, dass alle Einzelheiten mit der durch die
Psychiatrie bekannten « Krise
der Mitte des Lebens », oder « Krise vom 40. Jahresalter »
übereinstimmen. Es ist also logisch, dass der vom Verstand des Kranken (der eine
Botschaft zu bekommen glaubt)
erfundene Gott sich nach der Einbildung dieses Verstands verhält. Der
Verstand von einem Prinzen (Moses) kann sich ohne Schwierigkeiten einen Gott
vorstellen, der sich die Mühe gibt, vor dem Propheten in Person zu erscheinen,
während der Verstand von einem bescheidenen Beduin (Mohammed)
nur an einen Gott denken kann, der Engeln schickt und selbst nicht erscheint.
Nach Mohammed sei
der polyglotte Gabriel (
Lassen wir die Legenden der ersten « Offenbarungen » (wie die Geschichte des Mantels). Der neue Prophet geht auf offene Strasse, um den Inhalt der ersten « Offenbarung » zu veröffentlichen. Diese erste Nachricht von Gott ist heute die Einführungssura des Korans (Rezitieren). Sie sagt aus, dass Gott einzig und allmächtig ist, was seit Akhenaten kein Scoop ist. Seit schon langer Zeit sagen das die Christen und die Juden. Daher kommt der berühmte « Allah Akbar », der überhaupt keine Neuigkeit ist : die Gläubigen aller monotheistischen Religionen glauben das gleiche (14).
Diese Religion ist nichts anderes als eine Kopie des alten Testaments, das die Koraischiten den Juden und den Christen beneidigten (manche Eltern von Mohammed waren sogar Christen geworden, und diese Religion hatte einen Teil von Arabien erobert), weil ihre Einheit auf diese Religion zurückzuführen war. Das ist ein bisschen wie Josuah (Jesus), der die Religion seiner Vorfahren nachgeahmt hat (er hatte die rabbinische Schule besucht), um seine « Botschaft » zu predigen und sich für den « Messiah » und « Gottes Sohn » auszugeben.(15)
Von nun an folgten die immer
ähnlichen « Visionen » aufeinander. Nach einigen Augenzeugen (Hadiths) (die
dabei waren, wenn Muhammad eine angebliche Offenbarung bekam, die aber natürlich
keine Stimme gehört und keinen Erzengel gesehen haben) geriet der « Prophet »
in Trance, und er schien, an nervösen Zuckungen zu leiden, wenn er « besucht »
wurde.
Es sind typische
Deliriumssymptome, an denen manche Kranken heute in den psychiatrischen
Krankenhäusern auch leiden, wo
einige tägliche
Tabletten ausreichen, um den « Engel Gabriel » schweigen zu
lassen.
Mohammed
hatte es wahrscheinlich geschafft, sich unbewusst selbst zu überzeugen, dass
seine Glauben von Gott inspiriert wurden. Daher entstanden psychologische
Krisen, bei denen er Stimmen « hörte » und diesen berühmten Gabriel « sah »,
von dem er so oft in seiner Jugend gehört hatte.
Die Mekkaner, seine Landsmänner, reagierten aber sehr schlecht. Sie wollten mit diesem ehemaligen Hirten, der behauptete, im Namen von einem einzigen Gott zu sprechen, nichts anfangen. Wie mit Jesus machten sie sich über "den Propheten" lustig. Diese Opposition verstärkte seine Erbitterung, wie man im Koran sieht, wenn man die einzelnen Suren und Verse erforscht. Aber Muhammad ist kein friedlicher Mensch wie Josuah. Er ist ein aggressiver Beduin, der nicht die rechte Wange reicht, wenn man auf seine linke schlägt. Er ist auch kein selbstloser Denker wie der Prinz Sidarta (der heute « Buddah » genannt wird). Er will die Macht und das Reichtum. Er fängt an, die Ungläubigen zu verurteilen, und sie mit dem Terror der Hölle zu drohen. Zur gleichen Zeit erfindet er ein « banales Paradies », wo das Wasser überall fließt (das ist sehr wichtig für die Menschen aus der Wüste, aber heutzutage haben wir Wasser im Überfluss), und wo alle Arten von Spaß (unter anderem anlockende Jungfrauen, siehe den 47. Vers vom 37. Kapitel des Korans) die « glücklichen Gewählten » erwarten. Das ist der klassische Trick der Möhre und des Stockes. Es ist um so leichter, diesen Trick zu erfinden, dass ihn niemand über das Paradies oder die Hölle widersprechen kann. Man kann zwar nicht beweisen, dass sie existieren, aber man kann auch nicht das Gegenteil beweisen.
Die Moslems werden dann Neuerungen hinzufügen. Zum Beispiel lehren manche koranische Schulen, dass die « Märtyrer » (die beim « heiligen Krieg » gestorben sind) sofort ins Paradies gehen, und dass sie zehn Personen ihrer Wahl mitnehmen dürfen. Das ist die ideale Möhre, um die potentiellen Terroristen zu motivieren !
Heute glauben noch Millionen von Männern und Frauen an diese groben Lügen.
Die Moslems legen viel Wert auf jede Buchstaben des Korans, aber komischerweise bestreiten sie die Echtheit einer Episode von Mohammeds Leben, die in vielen alten Quellen erzählt wird. Das ist die Episode der « satanichen » Verse, bei der der wegen dem Spott der Mekkaner verzweifelte (um nicht zu sagen "wütende") Mohammed vom Satan verführt worden sei. Der Teufel habe « perverse » Verse diktiert, wie zum Beispiel die, die drei mekkanischen Göttinnen anerkennen ließen (Lat, AlOssa und Manat), die als Vermittlerinnen zwischen den Menschen und Allah vorgestellt waren. Als die Mekkaner das erfahren haben, haben sie sich gefreut, und sie seien einverstanden gewesen, Muhammads Religion anzunehmen. Später sei der Gabriel seinem « Propheten » erschienen, um ihm zu offenbaren, dass jene Verse das Werk vom bösen Satan waren, und ihm die « richtigen Verse », die im heutigen Koran (in der LIII. Sura : (der Stern)) zu finden sind, zu diktieren. Jetzt werden die Göttinnen als « Namen ohne Kraft » und ohne Existenz vorgestellt. Als die neuen Verse in Mekka veröffentlicht wurden, wandten sich die Einwohner dieser Stadt endgültig Mohammeds Lehre ab, und sie kamen zu ihrem ursprünglichen Polytheismus zurück.
Diese Episode der « satanischen Verse » (von der Salman Rushdie inspiriert wurde) ist beunruhigend. Es kann sein, dass sie Ereignissen entspricht, die tatsächlich in Mekka stattgefunden haben, als Mohammed festgestellt hatte, dass seine « göttliche Botschaft » nur sehr wenig Erfolg hatte. Er habe also versucht, einen Kompromiss zwischen seiner monotheistischen Religion und dem damaligen Polytheismus zu finden, in dem er die so genannten « satanischen Verse » offenbaren ließ.
Da seine List geklappt hatte, habe er seine Äußerungen zurückgenommen, in dem er gesagt habe, dass Gabriel es ihm befohlen habe. Er hoffte, sowohl seine neuen « Gläubigen » zu bewahren, als auch sie endgültig zu seinem neuen « richtigen Glauben » zu bekehren. Aber die List habe schließlich die umgekehrte Auswirkung gehabt, und ihn endgültig in den Augen der Mekkaner lächerlich gemacht. Das merkt man in der LIII. Sura, die so beginnt : « Beim Stern, wenn er heruntersaust! Euer Gefährde ist weder verwirrt, noch befindet er sich im Unrecht, noch spricht er aus Begierde. Vielmehr ist es eine Offenbarung, die (ihm) eingegeben wird. Gelehrt hat einer, der über starke Macht verfügt... ». Und weiter : « (Und) dessen Herz hielt es nicht für gelogen, was er sah. Wollt ihr da mit ihm über das streiten, was er sah ?… ».
Diese Verse (und andere) deuten auf einen Kerl, an den niemand mehr glaubt, und der (komischerweise) auf einem Stern (Polytheismus ?) schwört, dass er nicht « irreleitet » wird (dass er nicht « verrückt » ist). Der Koran weist klar darauf hin, dass die Einwohner der Stadt Mekka (die genug von Mohammeds « Offenbarungen » und Widersprüche hatten), den "Propheten" für geisteskrank hielten.
Man versteht wohl, dass die Geschichte der « satanischen Verse » problematisch für die Moslems ist (in der Wirklichkeit ist der gesamte Koran so problematisch). Selbst nachdem Muhammads Offenbarungen versüßt, interpretiert, und "verbessert" worden sind, bleiben sie wirr, zusammenhanglos und widersprüchlich. Sie halten einer objektiven Analyse nicht stand. Und die « Fatwas » von den Imams gegen die scharfsinnigen Schriftsteller werden nichts daran ändern. Ganz im Gegenteil, ihr Gestikulieren lässt nur den Verdacht über den Islam steigen, und zwar auch bei den Bevölkerungen, die den Koran nie gelesen haben.
Die Propagandisten des Islams können gut alles tun, um uns einen « politisch korrekten Propheten » vorzustellen, sie werden sowieso vom Koran und von der Geschichte widerlegt.
Kommen wir zur Geschichte zurück, da sie uns so gut aufklärt.
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