Der
Islam: nach der Theorie die Praxis > Waffen


« The Black and the Crimson » par Ad Majorem Doloris
Die Postkarte : eine furchtbare Waffe
Schmerzlich getestet durch :
















Ja, die Postkarte ist eine furchtbare Waffe, um
die Freundschaft zu pflegen. Wir werden die Freundschaft mit unseren
Landsmännern furchtbar pflegen.
Aber Achtung: nicht alle Postkarten sind
furchtbar, um die Freundschaft zu pflegen. Die meisten sind harmlos. Die für
uns interessanten Postakarten haben etwas « mehr » als die anderen, das sie zu
furchtbaren Kampfpostkarten macht.
Was sind Deutschland und die Deutschen ?
Deutschland und die Deutschen sind die Wurzeln
und das Bildungsgut, die die überwiegende Mehrzahl der Bevölkerung vereinigen.
Die sieht man regelmässig im alltäglichen Leben, aber man ist so gewöhnt, sie
zu sehen, dass man sie nicht mehr « sieht » !
Aber was wäre Deutschland, wenn folgende Sachen verschwinden würden :
Die Kirchen, die Basiliken, die Kathedralen, die Abteien, die Kloster,
die Kruzifixe...
also all die christlichen Gebäuden.
Sowohl für Christen als auch für nicht-Christen ist das typische deutsche
Dorf nicht mit einer Pagode oder einem ausserirdischen Tempel, sondern mit
einer Kirche gestattet.
Kodex Omar, das die Rechte der Christen (und der
Juden) in den islamischen Ländern bestimmt.
Der Name
« Kodex Omar » kommt von der Tradition, die diese
Gesetze auf Omar, Mohammeds
Nachfolger, zurückführt.
Nach diesem Vertrag werden die Christen (und die Juden), die akzeptieren,
erpresst zu werden, von den Sultanen und den Moslems weder getötet noch
geplündert. Hier sind die diskriminierenden Gesetze (Apartheid)
von diesem Kodex :
Die sechs folgenden Gesetze gelten als sehr wichtig
1/ Die Dhimmis dürfen nicht über den Koran spotten oder seinen text
verfälschen.
2/ Die Dhimmis dürfen nicht über den Propheten mit herabsetzenden oder
lügnerischen Worten sprechen.
3/ Die Dhimmis dürfen nicht schlecht über die islamische Religion sprechen.
4/ Die Dhimmis dürfen nicht eine moslemische Frau berühren, und sie dürfen
nicht versuchen, sie zu heiraten.
5/ Die Dhimmis dürfen nicht versuchen,
einen Muslim von seinem Glauben abzulenken, sie dürfen nichts
gegen sein Leben und seine Güten unternehmen.
6/ Die Dhimmis dürfen nicht den Feinden der Muslime helfen und Spione herbergen.
Wenn der Dhimmi eine einzige von diesen Vorschriften missachtet, dürfen
die Moslems ihn töten.
Die sieben nächsten Vorschriften gelten nur als "wünschensert".
Wenn der Dhimmi eine davon missachtet, wird er bestraft aber nicht mit
dem Tod.
1/ Die Dhimmis müssen Sondersteuern
zahlen (Unterwerfungssteuern). Diese Steuern gliedern sich in
zwei Arten: den Kharadj, der von den Güten des Dhimmis abhängt, und
die Djizia (oder Djaliya), die alle erwachsene Dhimmis (die den
"Bart tragen") betrifft.
2/ Die Dhimmis müssen den Ghiyar tragen, ein Sonderzeichen, das üblicherweise
gelb für die Juden und blau für die Christen ist.
3/ Die Dhimmis dürfen nicht Häuser bauen, die höher als die der Muslime sind.
4/ Die Dhimmis dürfen nicht ihre Glocken
schlagen lassen, und sie dürfen weder ihre Bücher mit lauter Stimme
lesen noch über Ezra und Jesus mit lauter Stimme sprechen.
5/ Die Dhimmis dürfen keinen Wein in der Öffentlichkeit trinken, sie
dürfen nicht ihre Kreuze oder ihre haloufe zeigen.
6/ Die Dhimmis müssen still bleiben, wenn sie ihre Tode begraben, und keine
Schreie äussern.
7/ Die Dhimmis dürfen kein Pferd benutzen. Aber sie dürfen Esel und Maultiere
benutzen.
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Die Skulpturen
Es gibt (fast) überall Statuen : in den Gebäuden, auf der Strasse, in den
Parks...
Aus Holz, aus Stein, aus Bronze, aus Gips, mit oder ohne Malerei, draussen
oder drinnen, Männer oder Frauen, mehr oder weniger bekannte Menschen,
Erbauer, Entdecker, Soldaten, Patrioten...
Sowohl für die, die sich für die Geschichte interessieren, als auch für
die anderen sind die Statuen unserer Vorfahren keine Buddhas von Bamyan.
Im Jahre 630 eroberte Mohammed
Mekka
fast ohne zu kämpfen mit einer Armee von 10.000 Soldaten. Mohammed
zerstörte alle Skulpturen der Ka'aba,
des Tempels der Stadt, weil sie heidnische Götzen darstellten.
Nach Mohammeds
Beispiel verbietet der Islam die
Darstellung von Lebewesen, insbesondere von Menschen. Die
gemässigsten Exegeten des Korans
meinen, dass die Nachahmung der Erschaffung Gottes nur eine Sünde
von Hochmut ist. Für die strengsten Interpretationen fördert
die Skulptur den Götzendienst, und (noch schlimmer) macht
Konkurrenz mit Allah.
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Die Malerei
In allen Museen, allen Artgallerien, in den Kirchen und in den Geschäften
sind Bilder zu sehen. Schongauer, Richter sind deutsche Maler. Auch Maler
wie Picasso und Van Gogh gehören zur europäischen Kultur.
Mohammeds Leben und
Worte in den Hadiths :
" Ich habe ein Kissen mit Bildern
gekauft. Als Allahs Gesandte es gesehen hat, ist er an der Tür
geblieben und er ist nicht eingetreten. Ich habe ein Zeichen des Entsetzens
auf seinem Gesicht gemerkt. [...] Allahs Gesandte sagte :
- Die Hersteller von diesen Bildern
werden am jüngsten Tag bestraft werden. Man wird ihnen sagen :
"Lässt ihre gemalte Lebewesen leben". Der Prophet fügte
hinzu :
- Die Engeln treten nicht in ein Haus ein, das Bilder
enthält" (Bericht von Aisha, Bukhari XXXIV 318)
"Der Prophet trat bei mir ein und es gab eine Gardine mit Tierbildern.
Sein Gesicht wurde rot von Zorn,
er nahm die Gardine und zerriss sie. Der Prophet sagte :
- Die Maler von diesen Bildern werden am
jüngsten Tag die schlimmste Strafe bekommen. " (Bericht von Aisha, Bukhari LXXIII 130)
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Die
gastronomischen Spezialitäten mit haloufefleisch
Sauerkraut, Münchner Weisswurst, Nürnberger, Frankfurter Wurst, Schinken,
haloufshaxen, Leberkäse, etc...
Keine Weisswurst in Bayern ? Kein Sauerkraut im Baden-Würtemberg ?
Unmöglich ! Un-mö-glich !
Die Deutschen steeeeehen auf haloufefleisch (und darauf, haloufische
Sachen zu tun, siehe unten ;-) ).
Der
Koran :
2.172-173 : O ihr, die ihr glaubt, esset von den guten Dingen, die Wir euch
bereitet haben, und seid Allah dankbar, wenn ihr Ihm allein dient.
Verboten hat Er euch nur (...)
haloufefleisch (...), wahrlich, Allah ist Allverzeihend,
Barmherzig.
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Die
Biere, Weine, Spirituosen
Augustiner Bräu, Franziskaner Weissbier, Frankfurter Pilsener, Berliner
Bärenpils, Würtemberger Weine, etc...
Das ist Alkohol. Ja, na und ? Du trinkst mit Gemessenheit, oder wenn du
nicht willst, dann trink nicht, aber spucke nicht in mein Glas !
Der Koran :
2.219 : Sie fragen dich über Wein
und Glücksspiel. Sprich: "In beiden ist grosses
Übel (...)".
5.90-91 :O die ihr glaubt! Wein
und Glücksspiel (...) sind ein Greuel,
ein Werk Satans. So meidet sie allesamt,
auf daß ihr Erfolg habt. Satan will durch Wein
und Glücksspiel nur Feindschaft und Haß zwischen euch erregen, um euch
so vom Gedanken an Allah und vom Gebet abzuhalten. Doch werdet ihr euch
abhalten lassen?
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Die
Schlüpfrigkeiten : der Deutsche ist schlüpfrig, so ist es. Er steht
darauf (und auch auf das haloufefleisch, siehe oben)
Der
Koran :
24.2-3 : Wenn eine
Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen
hundert Peitschenhiebe. Und laßt euch im
Hinblick darauf, daß es (bei dieser Strafverordnung) um die Religion
Allahs geht (fie dieni llaahi), nicht von Mitleid mit ihnen erfassen,
wenn (anders) ihr an Allah und den jüngsten Tag glaubt Und bei ihrer
Bestrafung soll eine Gruppe der Gläubigen (als Zeugen) anwesend
sein.Und ein Mann, der Unzucht begangen hat, kann nur eine ebensolche
oder eine heidnische Frau heiraten. Und eine Frau, die Unzucht begangen
hat, kann (ihrerseits) nur von einem ebensolchen oder einem heidnischen
Mann geheiratet werden. Für die (übrigen) Gläubigen ist dies verboten.
24.31Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen (statt jemanden anzustarren,
lieber) ihre Augen niederschlagen, und ihre Keuschheit bewahren, den
Schmuck, den sie (am Körper) tragen, nicht offen zeigen, soweit er
nicht (normalerweise) sichtbar ist, ihren
Schal
sich über den (vom Halsausschnitt nach vorne heruntergehenden) Schlitz
(des Kleides) ziehen und den Schmuck, den sie (am Körper) tragen,
niemandem offen zeigen, außer ihrem Mann, ihrem Vater, ihrem
Schwiegervater, ihren Söhnen, ihren Stiefsöhnen, ihren Brüdern, den Söhnen
ihrer Brüder und ihrer Schwestern, ihren Frauen, ihren Sklavinnen, den
männlichen Bediensteten,
die keinen
Geschlechtstrieb (mehr) haben, und den
Kindern, die noch nichts von weiblichen Geschlechtsteilen wissen. Und
sie sollen nicht mit ihren Beinen aneinanderschlagen und damit auf den
Schmuck aufmerksam machen, den sie (durch die Kleidung)
verborgen
(an ihnen) tragen. Und wendet euch allesamt (reumütig) wieder Allah zu,
ihr Gläubigen Vielleicht wird es euch (dann) wohl ergehen.
24.60 : Und für diejenigen Frauen, die alt geworden sind und nicht (mehr)
darauf rechnen können, zu heiraten, ist es keine Sünde, wenn sie ihre
Kleider ablegen, soweit sie sich (dabei) nicht mit Schmuck herausputzen.
Es ist aber besser für sie, sie verzichten darauf (sich in dieser
Hinsicht Freiheiten zu erlauben). Allah hört und weiß (alles). |
Die
Hunde und die Katzen : süsse Wauwaus und nette kleine Katzen, Millionen
von ihnen wohnen bei den deutschen Familien. Wir können sie nicht auf der
Strasse weglassen !
Mohammeds
Leben und Worte in den Hadiths :
" Am Abend kam Gabriel
zu Mohammed,
und Mohammed
sagte ihm :
- Du hattest versprochen, gestern abend zu kommen.
Er antwortete :
- Ja, aber wir treten nicht in Häuser ein, wo ein Bild oder ein Hund ist. Am
nächsten Tag liess
Mohammed
die Hunde töten, auch die, die die Obstgarten wachen, aber nicht
die, die grosse Felder wachen. " (Bericht von Maimuna, Muslim XXIV 5248)
" Der Prophet des Islams befahl, die
Hunde zu töten, und wir haben auch einen Hund umgebracht, der
von ener Frau aus der Wildnis gebracht worden war. Danach verbat er, sie
zu töten, in dem er sagte :
- Tötet nur die, die schwarz sind. " (Bericht von Jabir ibn Abdullah, Dawud XVI 2840)
" Allahs Gesandte befahl, die Hunde zu
töten, und er schickte Männer in alle Vierteln von Medina
damit sie die Hunde umbrachten. " (Bericht von Ibn Umar, Muslim X 3810)
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Die
Glücksspiele : egal ob er ins Kasino geht, ob er seinen Aperitif mit
Würfeln setzt oder ob er Lotto spielt, der Deutsche steht auf Glückspiele.
Der
Koran :
2.219 :Sie
fragen dich über Wein und Glückspiel.
Sprich: "In beiden ist grosses
Übel (...)".
5.90-91 : :O
die ihr glaubt! Wein und Glückspiel (...)
sind ein Greuel,
ein Werk Satans. So meidet sie allesamt,
auf daß ihr Erfolg habt. Satan will durch Wein und Glückspiel
nur Feindschaft und Haß zwischen euch erregen, um euch so vom Gedanken
an Allah und vom Gebet abzuhalten. Doch werdet ihr euch
abhalten lassen?
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Die Postkarten sind eine furchtbare Waffe,
weil...
- Die Postkarten befinden sich überall in Deutschland
- Der Verkauf von Postkarten ist erlaubt
- Eine Postkarte kaufen und schicken kostet etwa ein Euro
- Die Postkarten werden von allen benutzt
- Die Postkarten werden in der Öffentlichkeit benutzt
- Die Postkarten kommen immer zum Empfänger
- Die Postkarten sind keine Drohungen
- Die Postkarten sind keine Beleidigungen
- Die Postkarten sind keine Verleumdung
- Die Postkarten haben nur einen Nachteil, der zu vernachlässigen ist : man
findet selten Postkarten mit Moscheen, Bildungen des Korans oder
Durchschneidung der Gurgel eines Schafes...
Ein Bild ist gleich wie tausend Wörter
Wenn man ein Bild mit einer Kathedral, einer
Statue, haloufefleisch, etc... schickt, ist die Botschaft ganz klar :
Wir
sind hier in Deutschland !
(falls Sie es vergessen hätten)
deshalb ist die Postkarte eine so furchtbare
Waffe.
Man braucht keine lange Rede zu machen um verstanden zu werden : das Bild
spricht von alleine.
Man kann einen Brief wegschmeissen, ohne ihn gelesen zu haben, oder ohne den
Umschlag aufgemacht zu haben (das tut man mit den zu vielen Reklamen), aber man
kann nicht eine Postkarte wegschmeissen, ohe sie gesehen zu haben !
Sie wohnen im Ausland, und Sie wollen teilnehman
? Es gibt kein Problem. Es sei denn, Sie wohnen in Saudi Arabia. Sonst werden
Sie schon in ihrem Land furchtbare Postkarten finden. Hier ein Beispiel:
folgende Postkarten wurden von Spanien geschickt :
Und wenn Sie in Australien wohnen, können Sie
auch Briefmarken der Reihe « Die Tiere der Farm » anwenden ;-) :
Dann bleibt nur noch zu bestimmen, an wen Sie
ihre Postkarten schicken, und was Sie darin scheiben. Auf der nächsten Seite
finden Sie einige Vorschläge.